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Tiergestützte Therapie

Die tiergestützte Therapie findet bereits seit über zehn Jahren an unserer Schule statt und wird von der Stiftung Leberecht sowie durch einen Eigenanteil der Eltern finanziert.

Durchgeführt wird die Therapie einmal wöchentlich von einer staatlich anerkannten Heilpädagogin mit „Zertifikat für Tiergestützte Therapie/Pädagogik“.

Die Schüler arbeiten in Kleingruppen mit maximal fünf Schülern mit zwei verhaltenstherapeutisch ausgebildeten Hunden über den Zeitraum eines Schuljahres.

Über verschiedene alltagsnahe Tätigkeiten am und mit dem Hund (Wasser geben, füttern, bürsten, streicheln, an der Leine führen, Kommandos geben, einen Bewegungsparcours durchlaufen, …) können zahlreiche Ziele erreicht werden:

  • Förderung sozialer Kompetenzen
  • Entwicklung neuer Kommunikationswege – auch dort, wo Sprache versagt
  • Freude am Sprechen wecken
  • Schulung der Wahrnehmung
  • Förderung der Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Reduzierung und Abbau von Ängsten
  • Förderung von Grob- und Feinmotorik, sowie der Mobilität
  • Förderung von Selbständigkeit und Verantwortungsgefühl
  • Entwicklung von Lebensqualität und Lebensfreude

 Hundetherapie Foto